Gestern im dlf: Der Publizist Roger de Weck hält eine Modernisierung der liberalen Demokratie für notwendig, um sie zukunftsfähig zu machen. Sowohl Populisten als auch Big Data höhlten letztendlich die liberale Ordnung aus, sagte Roger de Weck im Dlf, ist einführend auf der Seite des dlf zu lesen. Populisten skandalös zu finden, ist längst common sense bei Leuten, die was auf sich halten. Aber Big Data? Jeder kennt Leute, die absahnen dank Big data, und man solle ja nicht gleich die technischen Möglichkeiten verteufeln ... weiter beim dlf: die liberale Demokratie habe es auch mit einer anderen Form des Autoritarismus zu tun, sagte de Weck: mit einem übermächtigen Verbund aus Big Data und Big Money. „Und dieser ist eine in der Weltwirtschaftsgeschichte einzigartige Konzentration von Macht.“ Big Data werde aus dem Digitalisierungsschub, den die Coronakrise bringe, gestärkt hervorgehen.
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